Max Ernst

2. April 1891 (Brühl, Deutschland) – 1. April 1976 (Paris, Frankreich)

Wir ehren Max Ernst mit einem sehr maskulinen Hotelzimmer.

In diesem Executive-Deluxe-Zimmer mit Doppelbett und Balkon mit Blick auf den Douro finden sich Anspielungen auf Ernst, darunter das dunkelbraune Kopfteil aus Leder, ein Symbol für den Krieg und damit für das Trauma, das er hinterließ.

Die Blautöne des Raumes sind unübersehbar – eine Anspielung auf den Himmel, der in seinen Werken stets präsent ist.

Max Ernst - Torel Avantgarde
Max Ernst - Torel Avantgarde
Max Ernst - Torel Avantgarde
Max Ernst - Torel Avantgarde

Über den Künstler...

Max Ernst war ein innovativer Maler und ein schockierender Provokateur.

Max Ernst - Torel Avantgarde

Ernst brachte sich das Malen selbst bei, während er an der Universität Bonn Philosophie und Psychiatrie studierte.

Nach dem Ersten Weltkrieg, in dem er als Soldat gedient hatte, war Max Ernst zutiefst traumatisiert und stand der westlichen Kultur äußerst kritisch gegenüber. Er trug die Traumata des Krieges in sich, die seine Sicht auf die moderne Welt als eine irrationale Welt prägten. Diese traurige und pessimistische Vorstellung von der irrationalen modernen Welt spiegelte sich in all seinen Werken wider und bildete zusammen mit seinem Humor die Grundlage für seine surrealistische und dadaistische Kunst, deren Wegbereiter er war.

Einige seiner wichtigsten Werke:

Der Hut macht den Mann

Porträt von Eluard
Der Engelsturz
Die unbeständige Frau
Das himmlische Heer

Künstlerische Strömungen: Surrealismus, Dadaismus, Expressionismus, Kubismus, naive Kunst, moderne Kunst, metaphysische Kunst

„Kunst hat nichts mit Geschmack zu tun. Kunst ist nicht dazu da, um geschätzt zu werden.“ – Max Ernst