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Sigmund & Lucian Freud
6. Mai 1856 (Príbor, Tschechien) – 23. September 1939 (London, Vereinigtes Königreich)
8. Dezember 1922 (Berlin, Deutschland) – 20. Juli 2011 (London, Großbritannien)
Das Gemälde und die Gedanken der Freuds standen im Mittelpunkt dieser Arbeit. Die beige Farbe des Raumes steht für das Sprechzimmer, in dem Sigmund seine Patienten empfing, während der bunte Teppich Lucian symbolisiert.
Auch in dem Gemälde lassen sich diese beiden Seiten erkennen: einerseits eine niedergeschlagene Frau auf dem Sofa und andererseits ein Mann, der nachdenklich das Leben betrachtet – Sigmunds Leben wird hier mit der Technik von Lucian dargestellt.
- Bis zu 3 Personen
- 28 m2
- Doppelbett
- Kaffeemaschine
- Minibar
- TV
- Kostenloses WLAN
- Klimaanlage
- Haartrockner
- Safe
- Nespresso-Kaffee und Wasser stehen Ihnen während Ihres gesamten Aufenthalts zur Verfügung





Über den Künstler...
Sigmund Freud, Begründer der Psychoanalyse, und Lucian Freud, ein renommierter britischer Maler.
Eine klinische Methode, mit der der Analytiker anhand der Assoziationen, Träume und Fantasien des Patienten Konflikte in dessen Unterbewusstsein aufdeckt.
Seine Theorien zur kindlichen Sexualität, zur Libido und zum Ich gehörten zu den einflussreichsten wissenschaftlichen Konzepten des 20. Jahrhunderts.
Lucian Freud, der Enkel von Sigmund Freud, war ein britischer Maler und Zeichner, der sich auf figurative Kunst spezialisierte und für seine Porträtgemälde des 20. Jahrhunderts berühmt ist.
Seine frühe Laufbahn als Maler war vom Surrealismus geprägt, doch ab Anfang der 1950er Jahre tendierten seine oft starren und entfremdeten Gemälde zum Realismus.
Seine Werke zeichnen sich durch ihre psychologische Tiefe und die oft widersprüchliche Auseinandersetzung mit der Beziehung zwischen Künstler und Modell aus.
Einige ihrer wichtigsten Theorien und Werke:
Freuds Persönlichkeitstherapie
Gesprächstherapie
A la Belle E-Toile
Cedric Morris
A Paper Bear Art Journal- Lucian Freud
„Je länger wir ein Objekt betrachten, desto abstrakter wird es – und, ironischerweise, desto realer.“ – Lucian Freud